funtip

Team und Technik

Mit der Europameisterschaft 1996 hat alles begonnen. Im Jahre 1998 mit einer 64 Kbit/s war die Weltmeisterschaft der erste durchschlagende Erfolg mit über 1000 Tipper weltweit. Diese Motivation führte dann 1999 zu funtip.de.

Diplom Inform. Perry Prust und Diplom Inform. Simon Oldeboershuis lernten sich an der TU-Berlin kennen und programmierten 1999 die erste Version von funtip.de als Technologie Studie, um das Wissen in den Bereich Java Server Pages, Java-basierter Webserver und Anbindung an relationale Datenbanken via JDBC zu vertiefen. Mit der weiteren beruflichen Erfahrung als IT-Spezialisten wurde funtip.de immer wieder verbessert und den aktuellen Technologien angepaßt. Ziel ist es dass funtip.de ständig verbessert wird, aber der Produktionsbetrieb durchgehend gewährleistet wird. Auch wenn funtip.de als Spaßprojekt gestartet ist, war stets es das Ziel der beiden Entwickler, einen Service anzubieten, der es mit dem Produktionsbetrieb eines Enterprise Service aufnehmen kann. Seit der Bundesliga 1999/2000 ist der Service unter www.funtip.de online. Mittlerweile basiert der Service jedoch auf einem "state of the art" MVC basierten Framework.

Mit der Bundesliga Saion 2002/2003 gelang es den beiden Entwicklern Ihren Lieblingssender radioeins als Partner zu gewinnen. Mit dem Webmaster Thomas Günther und dem Moderator Andreas Ulrich entstand eine sehr gute Zusammenarbeit, die in dieser ersten Saison den Radiosender von der Professionalität und vom Erfolg des Tippspiels überzeugte. Unter der ULR radioeins.funtip.de ist das Tippspiel seit diesem Zeitpunkt erreichbar. In der EURO 2004 waren dann erstmals mehr als 10.000 Tipper registriert.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit gab es zum Start der EURO eine weitere Partnerschaft, diesmal mit der Deutschen Welle. Die Anforderungen an funtip.de stiegen insbesondere im Punkte der Multilingualität. Aufgrund der guten technischen Grundlage von funtip.de, war in kurzer Zeit diese Anpassung durchgeführt und unter dwworld.funtip.de erscheint funtip.de nun 30-sprachig: Deutsch, English, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch, aber auch mit von rechts nach links Sprachen wie arabisch. Die zuständigen Redakteure und Designer führten Anpassungen an die eigenen Designvorgaben selbstständig durch und waren von den sprachabhängigen Anpassungsmöglichkeiten begeistert. In diesem Detail wäre funtip.de der derzeitig bei der Deutschen Welle eingesetzten Version der Software Vignette weit überlegen.